Schankverlust verringern und bares Geld sparen


So entsteht Schankverlust

 

  • Überschank durch Überschreiten des vorgegebenen Füllstrichs am Glas, unabsichtlich durch Stress
  • Starke Schaumbildung oder starkes Verspritzen beim Fasswechsel
  • Buchungsfehler oder vergessene Buchungen durch das Servicepersonal im Kassensystem
  • Bruch durch verschüttete Gläser und Flaschen
  • Reinigungsverlust bei Zapfanlagen und sogenannter „Nachtwächter“ (Getränke vom Vortag in der Leitung einer Zapfanlage werden weggeschüttet)
  • Diebstahl durch das Personal und Ausgabe von Freigetränken


    Ärgerlich ist der Verlust in jedem Fall, denn er mindert den Gewinn Ihres Gastronomiebetriebes deutlich.
    Der Umsatzschwund kann schnell Tausende Euro im Jahr betragen.
    Außerdem zahlen Sie nicht selten unnötig Steuern auf den nicht gemachten Umsatz, da die Finanzämter in der Regel lediglich Schankverluste zwischen drei und fünf Prozent tolerieren.


  • Wie können Sie Schankverluste verringern?


    Exakte Mengen, verlässliche Abrechnungen und schnelleres Arbeiten:
    Mit einer Schankanlage, die Sie zudem direkt an Ihr Kassensystem anbinden können, gehen Sie auf Nummer sicher! Dabei ist es wichtig, dass das Schanksystem in einem technisch und qualitativ guten Zustand ist. Eine gute Anbindung an die Kasse ist zudem die beste Voraussetzung für eine gute Kontrolle in diesem Bereich, denn so liegen die Zahlen bei jeder Buchung und nicht erst bei der nächsten Inventur vor. So wie beim Zusammenspiel von DIRMEIER und gastronovi. Vergessene Buchungen oder ungebuchte Bestellungen gehören der Vergangenheit an! Denn Ihre Mitarbeiter können nur bonierte Getränke zapfen. Wird ein Getränk an der Kasse oder an externen Boniersystemen gebucht, erscheint diese Bonierung an der Schankanlage als virtueller Bon.

                   

    Die Schanksysteme von DIRMEIER und das Kassensystem von gastronovi arbeiten perfekt in Kombination und verringern Ihren Schankverlust auf das absolute Minimum. Der Einsatz der Schankanlage entzerrt zudem die Arbeit an der Theke und verringert Schankverlust und Wareneinsatz. Getränke wie beispielsweise Mischgetränke wie Wein- und Saftschorlen werden immer in gleichbleibender Qualität und exakter Portionierung abgegeben. Da der Vorgang automatisiert abläuft, sparen die Servicekräfte zudem jede Menge Zeit. Und können bereits das nächste Getränk vorbereiten. Zur besseren Übersichtlichkeit empfiehlt es sich, an der Theke mit dem Küchenmonitor von gastronovi zu arbeiten, der die Anfragen an die Schankanlage gebündelt abbildet und dem Barpersonal einen guten Überblick bietet.

     

    Bild: gastronovi

    Schulen Sie Ihr Personal

    Neue Mitarbeiter sollten immer wissen, wie sie am besten arbeiten können. Das hilft besonders in Stresssituationen, wenn ein kühler Kopf bewahrt werden muss. Wo stehen die Weingläser, wo die Gläser für den Aperitif? Wie ist das Mischverhältnis bei einem Aperol Spritz und wie bei einem Gin Tonic? Wie funktioniert die Zapfanlage richtig? Nehmen Sie sich Zeit und arbeiten Sie Ihr Personal gut ein: Vergessen Sie nicht es darauf hinzuweisen, wie wichtig die Genauigkeit beim Zapfen, aber auch bei der Dokumentation sowie bei der Eingabe im Kassensystem ist. Eine große Unterstützung für neue Mitarbeiter ist die Intuitivität, mit der sich das Kassensystem von gastronovi bedienen lässt. Und auch das Schanksystem von DIRMEIER ermöglicht Ihren neuen Mitarbeitern einen leichteren Einstieg, da festgelegte Mischverhältnisse automatisch auf Knopfdruck ausgegeben werden. Das zahlt sich am Ende für Sie aus - auch beim Umsatz!

     

    Nicht selten sind es Unachtsamkeiten, die in Stresssituationen zu Schankverlust führen. Fehler wie ein heruntergefallenes volles Glas, eine zerbrochene Flasche, übervoll eingeschenkte Gläser oder zu starkes Schäumen, sodass häufig nachgezapft werden muss, können auch dem besten Kellner unterlaufen. Wenn sich die Vorkommnisse allerdings all zu sehr häufen, ist das ärgerlich. Und führt zu Umsatzeinbußen. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen! Mit einer guten Vorbereitung des Personals können Sie dem ersten Stress schon einmal entgegenwirken. Entzerren Sie zudem die Arbeit an der Bar und lassen Sie so Ihre Mitarbeiter konzentrierter arbeiten. Nachlässigkeiten durch Bruch können Sie so schnell minimieren.

     

    Unterstützung erhalten Ihre Mitarbeiter dabei in digitaler Form von der Kassensoftware von gastronovi. Dank der mobilen Aufnahme der Bestellungen sind die Getränkewünsche der Gäste in Sekundenschnelle an der Bar und können sofort bearbeitet werden. So landet das Getränk schnell beim Gast - ohne, dass weder der Mitarbeiter hinter der Bar noch die Servicekräfte hetzen müssen. Laufwege werden so ganz einfach eingespart und die Kommunikation zwischen Service und Bar verbessert. 

    Auch die Anleitung zur Zubereitung der Getränke können Sie in der Software hinterlegen und Ihren Servicekräften damit wertvolle Tipps an die Hand geben. Das Mischverhältnis des Aperol Spritz oder des Gin Tonics kann so jeder Mitarbeiter schnell und einfach im digitalen Rezeptbuch von gastronovi nachschlagen und so gelassener arbeiten. Eine weitere Unterstützung ist der Einsatz eines Thekenmonitors, auf dem die Bestellungen gebündelt angezeigt werden. So behalten alle Mitarbeiter die Wünsche der Gäste stets im Blick und können gezielter und stressfreier arbeiten.


     

    “Durch den Einsatz der Thekenmonitore hat sich der Arbeitsablauf deutlich verbessert.
    Die Mitarbeiter müssen nicht mehr so viel rufen und durch die Gegend laufen und haben dennoch alles im Blick.” 

     

    Lückenlose Aufzeichnungen für das Finanzamt

    Behalten Sie Ihren Schankverlust jederzeit im Blick! Und dokumentieren Sie alle Bereiche lückenlos, in denen bei Ihnen Schankverluste entstehen. Denn das Finanzamt akzeptiert pauschale Schankverluste nur in sehr geringem Umfang, in der Regel drei bis fünf Prozent. Wenn alles konsequent dokumentiert ist, kann es auch schon einmal vorkommen, dass das Finanzamt höhere Schankverluste akzeptiert. Und Sie so bares Geld in Form von Steuern einsparen! Und das nicht zu wenig, wenn man bedenkt, dass ein Schankverlust von zehn Prozent in der Praxis realistisch ist.